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Wäschetrockner: Regelmäßige Pflege statt teure Reparatur

In den Weihnachtsferien hatte ich wieder einmal ausführlich Zeit, mich näher mit meinem neuen Wäschetrockner zu beschäftigen. Mit der Funktionsweise des Trockners war ich zwar schon länger vertraut, bisher hatte ich aber immer einen wichtigen Punkt verabsäumt: Die richtige und regelmäßige Pflege des Trockners.

Beste Trockenergebnisse bei gleichbleibender Energieeffizienz

Wie die Wäsche, braucht auch der Wäschetrockner ein gewisses Maß an Pflege und Reinigung. Denn eines ist sicher: Die regelmäßige Wartung des Trockners kann teure Reparaturen vermeiden. Ich empfehle daher regelmäßig die Wärmepumpe von Staub und Flusen zu befreien. Neue Wäschetrockner zeigen die Reinigungsintervalle meist selbst an und in der Bedienungsanleitung des Trockners werden oft alle notwendigen Schritte beschrieben. Sofern die Reinigung regelmäßig erfolgt, kann die Lebensdauer des Gerätes wesentlich verlängert werden. Und durch die Pflege ist außerdem gesichert, dass die Geräte auch nach längerem Gebrauch nicht mehr Strom und Zeit verbrauchen wie im Neuzustand.

Das A&O: Regelmäßige Pflege & Milde Reiniger

Beim Wäschetrockner ist das wichtigste die Luftzirkulation. Nach jedem Trocknungsvorgang sollte deshalb das Flusensieb von Textilfasern gereinigt werden – am besten mit einem Staubsauger. Wenn das Flusensieb verklebt ist, können Sie es auch mit warmem Wasser abwaschen. Auch die Luftschlitze in der Tür und die Abdeckung des Siebschachts sollten frei von Verschmutzungen sein. Zur Reinigung verwendet man am besten eine Bürste. Negativen Einfluss auf die Feuchtigkeitssteuerung haben möglicherweise auch Waschmittelrückstände auf den Sensoren. Hier hilft abwischen.

Das Gehäuse reinigt man am besten mit einen milden Reiniger oder Seifenlauge. Verwenden Sie nie lösemittelhaltige Reiniger, Allzweckreiniger oder Scheuermittel. Wichtig: Vor der Reinigung ist unbedingt der Netzstecker zu ziehen!

feelia, 20.01.2012
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