„Grüne Mobilität“ ist das Stichwort des Jahrhunderts. Egal, ob es um Klimaziele oder ums Energiesparen geht, um dieses Thema kommt keiner herum. Grüne Mobilität lässt sich besonders im privaten Bereich…

„Grüne Mobilität“ ist das Stichwort des Jahrhunderts. Egal, ob es um Klimaziele oder ums Energiesparen geht, um dieses Thema kommt keiner herum.

Grüne Mobilität lässt sich besonders im privaten Bereich recht einfach und effizient verwirklichen. Das Zauberwort heißt „Elektroauto“. Dabei handelt es sich längst nicht mehr um niedliche Sonderlinge, die man – wenn überhaupt – nur nachts aus der Garage holt. Im Gegenteil: Die umweltfreundlichen Flitzer können sich sehen lassen! Während manche Modelle futuristisch anmuten, sehen andere wie ganz normale Autos aus.

Der Toyota Prius oder der Chevy Volt sind mittlerweile recht bekannte Beispiele für Autos, die grün unterwegs sind. Sie zählen zur Luxusklasse der E-Autos, die äußerlich nicht versuchen so zu tun, als wären sie anders als Benziner. In dieselbe Kategorie fällt der XS500 von Miles. Recht alltagstauglich wirken auch der Zenn NEV und der geländetaugliche Sport Utility Truck / SUV von Phoenix.

Dreiräder und kuriose Flitzer

Dreiräder sind unter den Elektroautos, die bereits am Markt sind, ebenfalls keine Ausnahme. Zu erwähnen seien hier der VentureOne e50 / Q100 / EV, der mit seinem kantigen Design Aufsehen erregt, und der Comet von Spark Electric Vehicles. Dieser glänz jedoch durch sein rundes Glasdeck und sein Spaceshuttle-Design. Der Typ-1e / Type-1h von Aperta kann in dieser Kategorie mühelos mithalten.

Der Eliica ist ein elektrisches Lithium-Ionen-Auto aus Japan, das mit seinen acht Rädern recht ungewohnt anmutet, dafür in puncto Maximalgeschwindigkeit den meisten Benzinern weitaus überlegen ist.

Sportwägen der Sonderklasse

Sportwagenqualität haben der Velozzi, der demnächst in den Verkauf kommt, der Eco Chic von Fisker, der genau wie der Prius in der oberen Preisklasse angesiedelt ist, der Spider von Universal Electric Vehicles und natürlich der Roadster von Tesla.

Übrigens: Die Europäische Kommission trägt ihren Teil zur grünen Mobilität bei und fördert seit Juli 2009 in ihrer sogenannten „Green Cars Initiative“ Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Bereich der umweltfreundlichen Mobilität.

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