Passivhaus
Passivhaus
Energiesparend und umweltfreundlich.

Passivhäuser werden immer beliebter – von Wien bis New York. Kein Wunder, sind diese Wohnräume doch wahre Wunderwerke in Sachen Energieeffizienz, Kostenersparnis und Umweltschutz. Dazu kommt noch der enorme Wohlfühlfaktor, den Bewohner von Passivhäusern so schätzen – so sehr sogar, dass manche von ihnen diesen selbst im Urlaub nicht missen möchten, aufs Wegfahren verzichten und lieber zu Hause bleiben. Auch dieser Faktor – wie wohl er natürlich jedem Einzelnen überlassen bleibt, trägt zur Verringerung des CO2-Fußabdrucks bei.

Jedes Gebäude kann ein Passivhaus sein

Doch was ist ein Passivhaus eigentlich? Von der Substanz her unterscheidet es sich so gut wie gar nicht von herkömmlich gebauten Häusern, denn egal, ob moderner Neubau oder sanierter Altbau – jedes Gebäude kann ein Passivhaus sein. Doch das entscheidende Merkmal eines Passivhauses ist, dass es ohne konventionelles Heizsystem auskommt und dennoch im Sommer und im Winter ein angenehmes Wohnklima aufweist. Das kann man im Wesentlichen dadurch erreichen, dass jegliches Entweichen von warmer Luft – zum Beispiel durch undichte Fenster – verhindert wird. Dazu kommt eine effiziente Wärmedämmung.

Wie viel das Umrüsten kostet, hängt vor allem von der Größe des Gebäudes ab – je größer, desto geringer schlagen sich die Kosten für die Passivhaus-Elemente zu Buche. Wer einen Um- oder Neubau als Passivhaus vor hat, sollte zu allererst einen Passivhaus-Berater konsultieren.
So funktioniert das Prinzip des Passivhauses (Video auf Englisch)

 

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Quellen: Artikel auf Curbed.com
Foto: Pixabay

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