Sonnenenergie hilft Menschen, die ohne Netzanschluss leben oder durch Naturkatastrophen von der Stromversorgung getrennt werden. Wir stellen zwei Lösungen vor: Eine davon ist High Tech, die andere ein wenig amateurhafter, aber dafür nicht weniger hilfreich.
Texas ist ein Staat mit einer Vielfalt an Energieressourcen. Mit der Förderung von Öl wurde der Staat reich und bekannt. Windkraft und Erdgas liegen auch im Trend. Einzig mit Solarenergie tun sich die Texaner schwer.
Smarte Stromnetze, dezentral vernetzt und mit erneuerbarer Energie gespeist. Die Infrastruktur für die viel zitierte Energiewende wird gerade gebaut. Elektroautos spielen dabei eine wichtige Rolle.
Um Elektroautos für den Massenmarkt herstellen zu können, muss der Preis für Akkus deutlich sinken. Tesla.Chef Elon Musk sieht dies nur dann gewährleistet, wenn er selbst eine Akkufabrik baut und zwar eine große Akkufabrik. Ein möglicher Partner könnte Apple sein.
In den USA kann das Angebot an erneuerbare Energie die Nachfrage nicht befriedigen. In China ist die Nachfrage unbekannt, aber es wird gebaut, was das Zeug hält. Über zwei Länder, wo vor allem Unternehmen den Energiesektor bespielen.
An den Ufern der Moldau liegt derzeit ein neuartiges Wohnkonzept. Port X ist ein modulares schwimmendes Haus mit modernem Design, das unabhängig von Versorgungsnetzen auch auf dem Festland aufgestellt werden kann.
Katastrophen können Menschen schlagartig obdachlos werden lassen. Ein neues Konzept soll für schnelle Hilfe sorgen. Abhilfe bei Zivilisationschäden bieten autarke Häuser aus Abfällen als Baumaterial.
Der deutsche Architekt André Brößel will die Solartechnologie optisch attraktiver und leistungsfähiger machen. Seine gläsernen Sphären sehen spektakulär aus und sollen so effizient sein, dass damit sogar aus dem Mondlicht Strom gewonnen werden kann.
Auf dem eigenen Dach produzierter Solarstrom ist mittlerweile oft günstiger als die Haushaltsstromtarife der Energieanbieter. Die einen halten die Erzeugung und der Eigenverbrauch von Solarstrom für ökologisch sinnvoll, für die anderen ist es unsolidarisches Verhalten.