Wenn es draußen unangenehm kalt und nass ist, freut man sich schon auf das nach Hause kommen. Kaum angekommen, schaltet man auch gleich die Heizung ein und schon ist es vorbei mit dem Wohlfühlen. Tränende Augen, Jucken und Niesen? Das könnte mitunter an der Heizung liegen.

Wer die wärmende Anlage in Betrieb nimmt, wirbelt auch Staub und jede Menge damit verbundene Dinge, aus dem Frühling und Sommer, auf. In der Luft vermischen sich Hausstaubmilben, Kotpartikel, Schimmelpilze und ebenso Hautschuppen. Es entsteht ein wenig appetitlicher Cocktail. Das ist alles andere ideal, vor allem für diejenigen, welche darauf allergisch oder besonders empfindlich reagieren. All diese Verunreinigungen lassen sich aber schwer vermeiden, selbst wenn man die Heizung sorgfältig reinigt.

Staub und Milben belasten die Luft

Doch es gibt andere Tricks, wie man die Belastung auf ein Minimum reduzieren kann. Dazu zählt Lüften in regelmäßigen Abständen und das Verwenden von milbenabweisenden Bettbezügen. Auf jeden Fall sollte aber bei bereits aufgetretenen Symptomen ein Allergietest durchgeführt werden.

Alternative Heizformen suchen

Eine weitere Möglichkeit, die besonders schonend ist, nennt sich Wärmewellenheizung, denn sie arbeitet mit Strahlungswärme und nicht mit einem Gebläse. So schafft man Wärme, bei der man sich hoffentlich ganz ohne Niesen wohlfühlen kann. Die Wärmewellenheizung kann  entweder aufgestellt oder auch an der Wand montiert werden.

Durch die  langwellige Wärmestrahlen werden Menschen, Tiere und ebenso Gegenstände direkt erwärmt und können dann wieder Wärme abstrahlen. Dies soll zu einem gleichmäßigen Raumklima beitragen. So wird es in den eigenen vier Wänden wieder so richtig schön gemütlich.

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