Steffen Hofmann und Helge Payer sind sich auf dem Spielfeld immer ihrer Verantwortung für den SK Rapid und die Fangemeinde bewusst. Privat denken sie ebenfalls verantwortungsvoll: Sie machen sich, nicht…

Helge Payer und Steffen Hofmann vom SK RapidSteffen Hofmann und Helge Payer sind sich auf dem Spielfeld immer ihrer Verantwortung für den SK Rapid und die Fangemeinde bewusst. Privat denken sie ebenfalls verantwortungsvoll: Sie machen sich, nicht nur als Familienväter, ihre Gedanken zum Thema Energiesparen und Umweltschutz.

Speziell jetzt, wo der Advent beginnt, ist das Thema Lichterschmuck und Weihnachtsbeleuchtung aktuell.
Die Rapid-Stars haben mit Energieleben.at über ihre Gedanken dazu gesprochen.

Helge Payer und Steffen Hofmann im Interview

Was fällt euch spontan zum Thema „Licht“ ein? / Was assoziiert ihr mit dem Begriff Licht?

Helge Payer: „Spontan natürlich unsere Flutlichtanlage im Hanappi-Stadion und privat die Umstellung auf die umweltfreundlicheren Energiesparlampen.“

Steffen Hofmann: „Helge hat recht. Vor allem das Umstellen auf die umweltschonenden und energiesparenden neuen Glühbirnen war und ist ein wichtiger Beitrag von jedem zum Wohl unserer Umwelt.“

Achtet ihr beim Beleuchten des Wohnraums darauf, Energie zu sparen? Wie?

Steffen Hofmann: „Meine beiden Töchter sind noch recht klein, aber ich werde ihnen auf jeden Fall von Anfang an beibringen, mit Strom und Energieverbrauch sorgfältig umzugehen. Und wir als Eltern können nicht früh genug damit beginnen, den Kindern ein gutes Vorbild zu sein, um Energie zu sparen und unnötige Energiefresser zu minimieren.“

Helge Payer: „Ich habe beim Bau meines Hauses sehr darauf geachtet, dass viel Tageslicht in die Wohnräume kommt und habe modernste Energie- und Stromtechnik einbauen lassen.“

Der Winter naht – was habt ihr für die Weihnachtsbeleuchtung geplant?

Helge Payer: „Meine Frau ist da eher sehr traditionell und hat immer einen klassischen Adventskranz im Wohnzimmer. Und sorgt mit gut riechenden Weihnachtskerzen für Wohlfühlatmosphäre. Diese ganzen riesigen Lichterketten an den Fassaden sind nicht so meins.“

Steffen Hofmann: „Meine Wohnung ist im Dachgeschoss. Da würde die Lichterketten eh keiner sehen. Nur im Kinderzimmer meiner Töchter haben wir einen blinkenden Weihnachtsstern. Aber der ist batteriebetrieben und die halten lange.“

Setzt ihr bei der Weihnachtsbeleuchtung auf klassische Kerzen oder elektrische Lämpchen? Was ist der Grund für eure Wahl?

Steffen Hofmann: „In meiner Kindheit gab es immer nur echte Kerzen am Weihnachtsbaum und am Adventskranz. Aber wenn man liest, wie viele schreckliche Wohnungsbrände immer wieder passieren, sollte man, vor allem, wenn man kleine Kinder daheim hat, vielleicht doch auf elektrische Lampen umsteigen. Ich werde es heuer erstmals probieren.“

Helge Payer: „Wie bereits erwähnt, bei mir daheim ist es sehr klassisch mit vielen Kerzen. Und meine Tochter ist noch ein Baby. Die wird noch keinen Baum zum Umstürzen bringen. Aber wenn sie dann mal größer und aktiver wird, werde ich mir die Erfahrungen vom Steffen anhören und übernehmen.“

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