Hank Butitta hat die Schule besucht. Danach studierte er Architektur an der Universität. Als Abschlussprojekt baut er einen Schulbus zu einem Wohnmobil um und bereist damit das Land.

Ein Architektur-Student steht kurz vor dem Abschluss seines Studiums. Die nächsten Schritte? Ein Projekt für den Master-Abschluss planen, danach die Suche nach einem Job. Hank Butitta ist seinen eigenen Weg gegangen. Statt stundenlangem Zeichnen eines imaginären Projekts, hat er ein Unternehmen gegründet, einen Schulbus gekauft und in lediglich 14 Wochen in ein fahrbares Zuhause verwandelt. Das Resultat ist ein ansehbares Beispiel für die Nutzung von begrenztem Wohnraum. In diesem Video stellt Hank seinen Bus vor.

httpv://www.youtube.com/watch?v=yAEm382PeS4

US-Amerikaner haben ja eine besonderen Beziehung zum Bus. Viele von ihnen wurden als Schulkinder täglich mit Schulbus abgeholt und wieder nach Hause gebracht und mit den Fernbuslinien reisen sie billig durch das Land. Hank Butitta wollte seinen eigenen Bus, um mit seinen Freunden zwanglos reisen zu können. Als der Bau eines kleinen Häuschens am Land an den Auflagen der Behörden scheitert, kommt die Idee eines möglichst geräumigen Wohnmobils auf.

Der Schulbus kostete 3.000 US-Dollar, rund 6.000 US-Dollar flossen in den Umbau. Die Sitze wurden entfernt und der Innenraum mit hellem Holz verkleidet. Neben Küche und Badezimmer beherbergt der Bus nach dem Umbau drei Betten, Sitzgelegenheiten, Tische, Regale und versenkte Einbauleuchten.

Mit dem Ende des Umbaus hat der Architekt eine Rundreise durch den Nordwesten der USA begonnen. Die Route haben Hank und seine Freunde gründlich per Blog dokumentiert. Angesichts der beeindruckenden Fotos ist das Projekt ein voller Erfolg.

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