Der sogenannte „Coronabalkon“ hat vielen Menschen den Lock down erleichtert und sie zu fanatischen Hobbygärtnern gemacht. Nicht nur Philosophen und Intellektuelle aller Zeiten fühlten sich zum Gärtnern hingezogen, ein jeder von uns hat ein wenig Grün am Daumen.
Der Bio-Gütesiegel-Dschungel sei ein großer. Was wirklich ein Bio-Produkt ist, sei kaum mehr nachvollziehbar. Man müsse sich schon besonders gut auskennen, um wirklich Bio-Lebensmittel einzukaufen. „Gar nicht“, sagt Bio-Profi Markus Leithner. „Bio ist eigentlich ganz einfach zu erkennen. Bloß die Erwartungshaltung an Bio ist oft eine sehr diffuse.“ Was das genau heißt, erklärt der Pressesprecher von BIO AUSTRIA im Interview.
Weizen, Soja, Pilze und Erbsen – sie bilden die Basis der veganen Wurst von heute und sind den Fleischprodukten dicht auf den Fersen. Dank des Erfinderreichtums der Bio-Branche gibt es eine immer breitere Auswahl an veganen Produkten.
Zukünftig soll bei den legendären Ikea-Fleischbällchen ein pflanzlicher Fleischersatz eingesetzt werden. So will man Liebhabern eine Alternative bieten.
Egal ob Alltag, Büro oder Camping, eine Espressokanne ist immer ideal. Bedenkt man, wie viel Abfall andere Systeme mit Filtern, Kapseln etc. produzieren oder kniefällige Aufmerksamkeit und Justage benötigen ist eine Mokkakanne beinahe minimalistisch und simpel.